Elisa und der Riese
art-Ausgabe
7 Exemplare

Einladung zur Beteiligung an einem zauberhaften Vorhaben
 
Zuallererst entstand die Cimarron art-Ausgabe im Großformat.
Beabsichtigt ist, sie in sieben Originalausgaben
(von sieben verschiedenen IllustratorInnen) herauszugeben.
Bitte werfen Sie einen Blick auf unsere Beispiele zu dem
obigen Titel unter: www.Cimarron-art.de, Link: libris, Band 8.

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Die erste Groß-Ausgabe enthält elf Original-Aquarelle von Inge Jastram;
diese Ausgabe bleibt voraussichtlich bei der Cimarron Edition.
Gedruckt auf schwerem Büttenpapier, das gleiche trifft auf das
verschiedenfarbige Fabriano-Bütten zu, das die Aquarelle trägt.
Im Anhang befinden sich Original-Fotos der Künstler,
eine handschriftliche Seite des Autors
und das Impressum mit den Signaturen.

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Wie vorstehend erwähnt, sollen die übrigen sechs Unikatausgaben
in gleicher Weise, von sechs KünstlerInnen, gestaltet werden.

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Für die Realisierung der sechs Originalausgaben,
wozu noch weitere Vorhaben kommen, suchen wir
stille Teilhaber, mit denen wir zusammen eine nicht
gerade alltägliche Aufgabe durchführen wollen.
Sobald Sie uns signalisiert haben, in welcher Höhe
Ihre Beteiligung vorgesehen ist, werden wir mit den
Künstlern das Honorar absprechen und alle anderen
Kosten (Bindung) eruieren.
Die Zusammenstellung der Bücher und den Druck
führt das Team selber durch.

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Interessant ist der Umstand, daß der Autor Gregori Latsch
unter dem Titel: Der Bruder des Riesen die Geschichte
fortgesetzt hat, so daß der Gesamtumfang
etwa 120 - 140 Seiten (ohne Grafiken) betragen wird.
Die Fortsetzung liegt im Rohmanuskript vor. –
Kinderbuchverlage erhalten auf Wunsch eine CD
mit der ganzen Geschichte (nach gründlicher Durchsicht
des zweiten Manuskriptes), da das Cimarron-Team
keine Ausgaben für den Buchhandel erstellt.

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Wir sind sicher, daß die in Aussicht genommenen
sechs neuen bibliophilen Bände von Elisa und der Riese
in ihrer Originalität jeden begeistern werden,
der der schönen Literatur zugeneigt ist.
Cimarron-Team
kontakt@Literatur-Pur.de
 

Meine Feder sei meine Hoffnung

Schöne brave Welt

Streifzug durch die Zeit
Ein Engel hat geweint

Poetische Texte, 80 Seiten, gebunden,
farbiger Schutzumschlag, Grafik im Druck.
Buchmaß 12,0 x 19,5 cm, (B. vor H.)
Erstauflage von 1992 (Restauflage!)
Preis pro Exemplar 12,00 €

Gedichte, Balladen, Aphorismen,
114 Seiten, gebunden,
farbiger Schutzumschlag,
8 Grafiken, farbige Typographie.
Buchmaß 16,0 x 23,0 cm
Erstauflage von 1993
(Restauflage!)
Preis pro Exemplar 12,00 €

33 Sonette, Kurzprosa,
88 Seiten, gebunden,
farbiger Schutzumschlag,
20 Fotobilder s/w,
ausführliche Anmerkungen
zu den Bildern.
Buchmaß 16,0 x 23,0 cm)
Erstauflage 1994 (Restauflage!)
Preis pro Exemplar 12,00 €

 
Sonstiges: Der Band Streifzug durch die Zeit (Ein Engel hat geweint)
gehört zu jenen Büchern, die das Cimarron-Team
der Stadt Frankfurt und ihren Bürgern 1994 zur 1200-Jahrfeier widmeten.
 
 
Von den o.a. Titeln gibt es nur noch eine Restauflage.
Bei dem Erwerb aller drei Bände kommt der Käufer in den Genuß eines Sonderpreises:
Anstatt 36,00 € wären dann 30,00 € zu zahlen.
Bei  Aufgabe Ihrer Bestellung geben wir Ihnen unsere Bankverbindung bekannt;
sobald der Betrag unserem Konto gutgeschrieben ist, erhalten Sie ohne Zustellkosten
(innerhalb Deutschlands) das gewünschte Buch.



Ein Nachdruck der obigen Bücher ist aus technischen Gründen nicht mehr möglich;
zu den noch in klassischer Weise hergestellten Bänden sind die
Filme für den Druck (versehentlich) zerstört worden.



Die in den vorgenannten Büchern aufgeführten Texte gehören zu
frühen Gedanken des Autors, etwa ab 1970-1990.
 
 
Bei der typographischen Gestaltung der Bücher hat das Cimarron-Team dem Buchdesigner völlig
freie Hand gelassen, was besonders dem Band Schöne brave Welt in verschwenderischer Weise zugute kam.
Die nachfolgenden Beispiele aus den Büchern konnten allerdings
nur in einer normalen Typographie gebracht werden!
 
 
Der Band Streifzug durch die Zeit (Ein Engel hat geweint)  enthält u.a. den autobiografisch gefärbten Essay:
Kleine Geschichte eines Buches mit 33 Sonetten, und eine der originellsten Widmungen,
die ein Poet guten Gewissens aussprechen kann, wenn es um die
1200-Jahrfeier einer Bankenmetropole geht.
Erleichtert wird dies durch den Umstand, daß ihm die freie und ehrwürdige
Kaiser- und Handelsstadt Frankfurt am Main siebenunddreißig Jahre lang
ein recht angenehmes Zuhause geboten hat.
 
 
Nachfolgend bieten wir dem Literaturinteressierten die Möglichkeit, sich ein profundes Bild vom
Inhalt der angebotenen Bücher zu machen; und zwar werden wir wesentliche Auszüge fortlaufend
(immer für 3 Tage) abwechselnd aus allen drei Bänden an diesem Platz (Link: Neu) veröffentlichen,
bis zum 18. Oktober 2020.
 
 
Textbeispiele
aus den folgenden Büchern:

Meine Feder sei meine Hoffnung
Schöne brave Welt
Streifzug durch die Zeit (Ein Engel hat geweint)
 
 
Schöne brave Welt  - 39. Folge
20.09
. 2020

Ja, würde Lenau sagen

Mit offenen Armen heißt man uns willkommen.
Die Phantasie ist wieder etwas wert.
Wie lange hat man uns verschwiegen, gar nicht wahrgenommen.
Das ist vorbei, man liest uns wieder. Schlimm wär’s umgekehrt.

Der Randfiguren Ehrgeiz ist verschwunden.
Es soll nur schreiben, wer dazu geboren ist.
Stehn wir im Mittelpunkt, oder ist es eine List?
Verschämt vergessen wir die alten Wunden.

Gerühmt, umworben, mit Preisen reicht bedacht.
Poeta laureatus! Im Innern stolz, im stillen wird gelacht.
So kann man träumen! Es lebt sich gut in unserem Land.
Feuilletonisten erkennen ihre Meister wieder, sie reichen uns die Hand.
Ja, würde Lenau sagen, gelangte man zu diesem Erdenziele,
so möchte man noch lachen zu dem Spiele.


Dies Zwiegespräch

Ein alter Traum, zu denken, daß wir mächtig wären.
Verstaubte Konventionen stören uns und Rituale lassen wir links liegen.
Doch auch in uns gibt es im Wort Schimären,
und wo wir Wahrheit säen, ernten wir auch Lügen.

Wie gerne lassen wir im Geist das Wort Revue passieren,
es ist uns mehr als nur ein Zeitvertreib.
Im Worte leben wir, allein, der andere Teil, der scheinbar schnöde Leib,
er wird uns daran hindern, daß wir uns verlieren.

Dies Zwiegespräch, das wir in uns empfinden,
wie lange wird es uns begleiten?
Wir wissen’s nicht. Das Pferd, auf dem wir reiten,
es wird auch ohne uns zu seinem Ziele finden.
Und doch, wie oft versinken wir in diesen stillen Zeichen.
Ein Zauberer ist’s, ein Partner, dem wir gern die Hände reichen.

 

 
     
     
     
 
Aus dem Band: Streifzug durch die Zeit/Ein Engel hat geweint
(1970-1990er Jahre)
© by Cimarron-Team Karl-Heinz Winkowski zu allen Bildern.
 
 
Grafik: Dieter Konrad - Cimarron-Team
Aus: Malobaar (Lob der Phantasie) - Reihe Cimarron libris
 
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